2017 - Ramthor-Stiftung

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2017

Aktivitäten seit Gründung

Der Regina-und-Günter-Ramthor-Stiftung zu Ehren

Erfolgreich weiter nach dem ersten Stiftungs-Jahrzehnt
Die Zeit verfliegt schnell. Die am 12. Dezember 2004 gegründete Stiftung kann bereits über 13 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Nam Gutzeit kam als erster Student in den Genuss der Förderung und beendete bereits 2011 das Studium, hat das Prädikat Dipl.-Ing. für Werkstoffwirtschaft in der Tasche und arbeitet an seiner Promotion.
Der Kontakt zu Ramthors ist aber nach wie vor gegeben. Das Stifter-Ehepaar ist immer gut informiert – auch über den beruflichen Werdegang der ehemaligen Stipendiaten.
Zum traditionellen Jahrestreffen kamen sie gemütlicher Runde im Landgasthof in Rödigsdorf auch Ende 2017 zusammen. Die Stiftungsgründer resümierten ernüchtert: schon wieder ist ein erfolgreiches Jahr vergangen.
Für Leon Schiller aus Pfiffelbach hat dieser Weg gerade erst begonnen. Er wurde 2017 vom Stiftungsrat ausgewählt, monatlich 100 Euro eine Unterstützung zu erhalten. Er studiert am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam in der Fachrichtung IT-Systems Engineering. Überhaupt kamen die „Schützlinge“ von Ramthors aus den unterschiedlichsten Studienorten angereist: Leipzig, Jena, Potsdam, Dresden…
Mittlerweile werden (im 13 Jahr) sieben Stipendiaten unterstützt und können sich über die monatlich fließenden 100 Euro freuen. „Das wird auch künftig die Größe sein, ein Stipendiat schließt ab und einer wird neu von der Stiftung bedacht“, sagte Günter Ramthor. Carolin Christner aus Zottelstedt zum Beispiel wurde damals aus acht Bewerbungen ausgewählt und gehört heute zu denen, die bereits über reichliche Erfahrungen berichten können.
Die Studenten informierten über beachtenswerte Noten, hohes Engagement,
persönlichen Einsatz und stets gewachsenes Fachwissen. Irgendwie ist das Stipendium
auch ein Anreiz, sich dem würdig zu erweisen, so Leon Schiller.
Umgekehrt plauderte Regina  Ramthor über ihre Erfahrungen, was Günter Ramthor
durch Themen der Kommunalpolitik, eine gute Bilanz zur Dreifelder-Halle
und Landesgartenschau 2017 ergänzte. Da ging der Blick bereits in das Jahr
2019, in dem die Stadt 900 Jahre der urkundlichen Ersterwähnung mit einen
festlichen Programm feiern wird. Besprochen wurden auch Visionen und künstliche Intelligenz, die immer wieder von den Gesellschaften gemeistert werden müssen.
Die Ramthors verfolgen sehr aufmerksam den Weg der Studenten. „Wir bleiben jung dabei und erfahren Interessantes aus dem Studentenleben, vor allem aber vom Denken der jungen Leute, die ihr Leben meistern, ihre Zeit gestalten und klare Zukunftsziele haben“, freuten sich Regina und Günter Ramthor.
Alexander Kaiser berichtete über die Universitätsstadt Jena. Er will in naher Zukunft den Doktortitel in der Tasche haben. Das ist die Praxis eine unbestechliche Herausforderung, auch wenn Fürsprache und etwas Glück hilfreich sind.
In dieser lockeren Runde sprach Alexander weiter über ein Abenteuer der anderen Art: seine Reise durch Russland bis Kamtschatka. Ein empfehlenswerter Vortrag.
Regina und Günter Ramthor sehen in der Stiftung eine gute Absicht, jungen Menschen den Weg in die Zukunft zu erleichtern, freuen sich über jede Nachricht und fiebern ein wenig mit, wenn ihre „Schützlinge“ vor den Prüfungen stehen.
Wer möchte, kann auch weiterhin auf das Konto IBAN: DE83 8205 1000 0600 07780 88, BLZ 820 510 00 bei der Sparkasse Mittelthüringen (Ramthor-Stiftung) zugunsten einer guten Zukunft für junge Menschen spenden.
Mehr auf www.Ramthor-Stiftung.de, der HP, die von Manfred Luksch gestaltet wird.

Foto: Stipendiaten mit Regina und Günter Ramthor, einzel: Leon Schiller



Sehr geehrter Herr Schiller,
lieber Leon,
im Leben gibt es immer mehr oder wenig bedeutsame Ereignisse, die auf den weiteren Weg besonderen Einfluss ausüben. Die Übergabe des Abitur-Zeugnisses ist so ein prägender Abschluss für eine lange Periode des Lernens,
der Ausbildung und Ausprägung der persönlichen Reife.
Viel zu oft gebraucht man die Aussage vom „lebenslangen Lernen“, doch diese muss auch einen Inhalt bekommen.
Der Vorstand und der Beirat der Ramthor-Stiftung wollen die vor Ihnen liegende Zeit ausfüllen mit einer Zuwendung
für die vorerst nächsten zwei Jahre. Monatlich 100,00 Euro summieren sich am Ende auf 2.400 Euro,
die weiter anregen sollen, mit dem bisher gezeigten Engagement die neuen Herausforderungen zu meistern.
Damit kann das Ziel „Studium im Bereich IT-System Engineering“ am Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam klar anvisiert werden und wird das großartige Vorhaben ohne Zweifel unterstützen.
Vier Bewerbungen lagen der Stiftung vor. Beim Auswahlverfahren überzeugten Ihre Leistungen, lieber Leon.
Herzlichen Glückwunsch!
Für die Stiftung selbst wird es eine schöne Ehre sein, den Weg aufmerksam zu verfolgen, denn bei der bisher gezeigten Entwicklung sind wir uns sicher, dass auch nach den zwei Jahren neu über eine weitere finanzielle Unterstützung bis zum Ende des Studiums befunden werden kann.
Was stimmt uns da optimistisch?
Alle bisherigen Stipendiaten nahmen diese Unterstützung gern an und leisteten Hervorragendes.
Für die Ramthor-Stiftung ist es ein finanzieller Beitrag. Für Dich aber eine großartige Hilfe, die sich in guten Leistungen widerspiegelt.
Unsere herzliche Anerkennung und weiterhin alles Gute auf dem neuen Lebensabschnitt.

Regina und Günter Ramthor

Vorstand und Beirat der Ramthor-Stiftung, 16.06.2017


Stipendiat Leon Schiller 2017


Ramthor-Stiftung Brief von Christner Carolin
Christner Carolin Stipendiatin

Liebes Ehepaar Ramthor,
es ist vollbracht. Ich habe gestern (27. Februar 2017) mit der Post mein Abschlusszeugnis erhalten. Ich darf mich nun Master of Science im Studienfach Pharma-Biotechnologie nennen mit einem Gesamtprädikat von 1,1.
Meine wissenschaftliche Karriere werde ich vermutlich mit einer im Mai 2017 beginnenden Promotion in Jena fortsetzen.
Ich hoffe es geht Ihnen gut und Sie haben den Faschingstrubel gut überstanden.
Bis bald in der Sporthalle.
Liebe Grüsse
Carolin

Nachsatz der Redaktion:
Carolin kam erstmals zum Jahrestreffen der Stipendiaten 2011 in den Landgasthof Rödigsdorf
Und startete im Wintersemester 2011/2012 Studienrichtung Bachelor Pharma-Biotechnologie, Fachhochschule Jena

 
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